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Einleitung Stiftung Projektleitung Audit Projekt

Einführung
 

Zielsetzung
 

Methodische Grundlagen
 

Checklisten
 
Methodische Grundlagen

In diesem fachspezifischen Teil des Leitfadens soll vor allem zum Ausdruck kommen, welche Sachverhalte in welcher Tiefenschärfe bearbeitet werden müssen. Damit soll sichergestellt werden, dass das Audit zwar so einfach wie möglich, aber dennoch so detailliert wie fachlich nötig, durchgeführt wird.

1. Screening

Den Einstieg in das Skigebiets-Audit bildet das sogenannte Screening. Mit diesem aus dem Englischen übernommenen Begriff ist eine Art Vorprüfung gemeint. Sie erfolgt durch eine erste Aufnahme wichtiger Skigebietsdaten als Grundlage für den weiteren Audit-Prozess.

Die wichtigsten Arbeitsschritte und Aufgaben des Screenings sind:

- Abgrenzung des Auditgebietes

- Erfassung relevanter Skigebietsdaten

- Festlegung der thematischen und räumlichen Untersuchungsschwerpunkte

2. Schutzgut- und nutzungsbezogene Datenerhebung

Ein Grundproblem bei jedem Auditing ist die Frage, was in welchem Detaillierungsgrad erhoben werden soll. Dies gilt dann in besonderem Maße, wenn die Belange von Natur und Landschaft betrachtet werden. Eine Differenzierung in die natürlichen Schutzgüter wie z. B. Boden, Wasser und die verschiedenen Nutzungen im Skigebiet, aber auch landwirtschaftliche und sommertouristische Nutzung ist hier eine nützliche Hilfestellung.

Das Buch „Auditing in Skigebieten“ bietet in diesem Kapitel schutzgut- und nutzungsbezogene Tabellen, in welchen jeweils zunächst gezeigt wird, welche Fachstelle/Behörde relevante Daten zur Verfügung stellen könnte.

3. Aufbau des Geographischen Informationssystems

Geographische Informationssysteme bieten eine Vielzahl von räumlichen Analysemöglichkeiten, die im Rahmen des Screenings und der ökologischen Studie Verwendung finden.

Der Einsatz von Geographischen Informationssystemen im Audit-Projekt wird durch die folgenden Arbeitsfelder charakterisiert:

- Digitale Kartographie

- Raumbezogene Analysen

- Skigebiets-Informationssystem

Durch den Einsatz von GIS besteht die Möglichkeit, die Daten zum Skigebiet und damit das Unternehmen innovativ zu präsentieren, z. B. durch ansprechende kartographische Darstellungen, 3D-Ansichten oder simulierte Flüge im Skigebiet.